Angehörigengruppe

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Wenn ein Mitglied einer Familie unter einem Suchtproblem leidet, sind die restlichen Familienmitglieder oder Menschen im näheren Umfeld indirekt mitbetroffen.

Sie leiden einerseits unter den Auswirkungen der Sucht und erleben eine Hilflosigkeit im Umgang mit dem oder der Betroffenen. Dennoch sind sie nicht machtlos, denn für die Betroffenen sind sie häufig die wichtigsten Bezugspersonen. Diese Chance sollte genutzt werden. Aber wie?

Was könnte hilfreich sein?

  • Welche eigenen Verhaltensweisen sind sinnvoll, welche weniger?
  • Wie kann man durch Veränderungen des eigenen Verhaltens Betroffene dazu bewegen etwas gegen das Suchtproblem zu tun?
  • Wie können positive Veränderungen beibehalten werden und Rückfälle in alte Verhaltensweisen vermieden werden?
  • Wie kann ich mich als Angehörige/r selbst schützen, wenn alle Bemühungen nichts nützen?

Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen exemplarisch besprechen. Hierbei können auch Ihre persönlichen Anliegen zur Sprache kommen.

Die Gruppe findet das nächste Mal am Samstag, dem 13.01.2018 in den Räumlichkeiten der Marburger Beratungsstelle von 10:30 bis 12:00 Uhr statt.

Mögliche weiterführende Gruppentermine werden vor Ort besprochen.
Bei Interesse freuen wir uns über Ihre Mail oder Ihren Anruf!